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Die SP Ostbelgien begrüßt die klare Position des Eupener Krankenhauses für eine wohnortsnahe Akutversorgung

Klare Kante vom Sankt-Nikolaus-Hospital Eupen: In der aktuellen Debatte um die zukünftige Gesundheitsversorgung zeigt das Krankenhaus Eupen mit seinen Partnern, wie eine Notfallversorgung in Eupen und Sankt-Vith gewährleistet und finanziert werden kann.

Gemeinsam mit seinen Partnern im Move-Netzwerk und den Partnern CHR Verviers und CHRAM hat das Eupener Krankenhaus den Regierungen der Wallonie und der Deutschsprachigen Gemeinschaft ein Modell vorgestellt, welches die langfristige und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in
Ostbelgien sicherstellen soll. Dies soll mit der Gewährleistung und einer angemessenen Finanzierung einer Notfallaufnahme sowie eines SMUR-Notarztdienstes geschehen.

Richtig so, hebt die Parteipräsidentin Linda Zwartbol in einer Pressemitteilung hervor:

Wie die SP-Fraktion bereits mehrmals in den vergangenen Monaten im Parlament der DG eingefordert hat, setzt dies voraus, dass gewisse Elemente des Expertenberichtes über die Reform der belgischen Krankenhauslandschaft abgeändert werden.

Die SP Ostbelgien fordert die Regierung der DG dazu auf, sich bei der föderalen Regierung für die Position des Sankt-Nikolaus-Hospitals Eupen einzusetzen und bei den anstehenden Verhandlungen in der interministeriellen Konferenz für das Gesundheitswesen auf die Erhaltung der Notfallversorgung in
den ostbelgischen Krankenhäusern zu pochen.