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Paul Magnette zu Gast in Ostbelgien: Politik ohne Tabus



Über 60 Mitglieder und Sympathisanten der SP Ostbelgien diskutierten mit PS-Präsident Paul Magnette über die großen politischen Herausforderungen und über ganz konkrete Anliegen der Menschen in Ostbelgien.

Politik im direkten Austausch: Im Rahmen der Gesprächsreihe „Sans Tabou“ war der Präsident der Parti Socialiste (PS), Paul Magnette, am gestrigen Abend zu Gast bei der SP Ostbelgien im Weser-Pavillon in Eupen. Nach der Begrüßung durch SP-Parteipräsidentin Linda Zwartbol entwickelte sich ein offener Abend mit zahlreichen Fragen und einer lebhaften Diskussion.

Im Mittelpunkt standen unter anderem die Zukunft der Renten, der Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und der Umgang mit dem wachsenden Populismus in Europa. Magnette erläuterte dabei die politischen Schwerpunkte der PS auf föderaler Ebene und betonte die Bedeutung nachhaltiger Investitionen in Kinder, Bildung und Jugend.

Auch ostbelgische Themen kamen ausdrücklich zur Sprache. So wurde mit Paul Magnette unter anderem über die Sicherstellung einer guten Gesundheitsversorgung in deutscher Sprache diskutiert – ein konkretes Anliegen, das für die Menschen in Ostbelgien von besonderer Bedeutung ist. Der Besuch unterstrich zugleich die langjährige Verbindung zwischen SP und PS. Der direkte Austausch über politische Ebenen und Sprachgrenzen hinweg bietet die Möglichkeit, ostbelgische Anliegen unmittelbar einzubringen und gemeinsam nach sozial gerechten Lösungen zu suchen.

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